header badminton

Wir über uns

Die Abteilung Badminton im SV 1860 Minden e.V. besteht seit dem Jahr 1982 und hat inzwischen mehr als 150 Mitglieder. Da es sonst kaum noch einen Anbieter gibt, haben wir mittlerweile ein großes Einzugsgebiet. Wir pflegen eine Kooperation mit dem BC Minden und spielen mittlerweile in vier verschiedenen Klassen als BT Minden (Badminton Team Minden ) auch zusammen mit Badminton Sportlern des BC Minden.

In unserer Abteilung spielen 2 Jugendgruppen im Alter von 12 bis 18 Jahren , 3 Gruppen für Erwachsene und mittlerweile 5 Wettkampfmannschaften verteilt in Kreisklasse, Kreisliga, Bezirksklasse und Bezirksliga.  

Egal ob jung oder alt – jeder der sich für Badminton interessiert, ist herzlichst eingeladen, uns nach telefonischer Anmeldung einmal für eine Schnupperstunde zu besuchen.  Übrigens:  da wir weiter wachsen, können wir sehr gut Übungsleiter gebrauchen, die uns unterstützen. Weitere Infos bei der Abteilungsleitung oder auch unter Stellenangebote hier auf unserer Home Page.

 

Das sind die wichtigsten Badminton  Regeln: 

Das Spielfeld ist 13,40 Meter lang und 5,18 Meter breit (beim Doppel 6,10 Meter breit) Das Netz hat eine Höhe von 1,55 Meter über dem Boden. Es gibt im hinteren Teil des Feldes ein rechtes und linkes Aufschlagfeld. Nach dem Aufschlag, der immer diagonal in das gegenüber liegende Feld geschlagen werden muss ,wird das Aufschlagfeld für den nächsten Aufschlag gewechselt. Bei geradem Punktestand von rechts und bei ungeradem von links. Beim "Aufschlag" muss sich der Schlägerkopf beim Treffpunkt unterhalb der eigenen Taille und unterhalb der Schlaghand befinden. Der Fuß (Kork) des Federballs muss zuerst getroffen werden. Der Ball ist ca. 5g  schwer, wobei die Bälle entweder aus 14-16 Gänse- oder Entenfedern bestehen - das sind die sogenannten Wettkampfbälle  -  oder aus kostengünstigem Nylon.

Ballarten

Dabei werden die Bälle in unterschiedlichen Geschwindigkeitsstufen angeboten, gekennzeichnet durch einen Farbring am Kork ( grün = langsam; blau = mittel und rot = schnell ) Ein normaler Schläger wiegt etwa 120 g  und wenn aus Carbon gefertigt, nur noch ca. 70 -80 g. Je nach persönlicher Zielrichtung und Spielweise kann man den Schläger mit einer weichen, harten oder ganz harten Bespannung versehen. Seit 1985 ist Badminton auch olympische Sportdisziplin. Gespielt wird über jeweils zwei Gewinnsätze bis 21 Punkte pro Satz, wobei am Satzende ein Vorsprung von mindestens zwei Punkten erreicht sein muss. Sofern bei Erreichen von 21 Punkten kein Zweipunktevorsprung besteht, wird solange weiter gespielt, bis eine Partei zwei Punkte Vorsprung hat - maximal aber bis 30 Punkte.   Bei 29 -  beide führt der nächste Punkt zum Satzgewinn. Wird ein dritter Satz gespielt, sind beim erstmaligen Erreichen des Punktestandes 11 die Spielfeldseiten zu wechseln.  Als Fehler werden gezählt:   Verstoß gegen die Regeln des Aufschlags, wenn ein Spieler das Netz berührt, wenn der Ball zweimal getroffen wird, wenn der Ball im Netz oder darunter landet, wenn der Ball den Spielfeldboden oder die Hallendecke berührt, wenn der Ball außerhalb des Spielfeldes zu Boden fällt (Linien gehören noch zum Feld)  oder wenn im Doppel der falsche Spieler den Aufschlag  annimmt.

Was ist das Besondere an Badminton?

Es werden hohe Ansprüche an die Reflexe, die Grundschnelligkeit und die allgemeine Kondition gestellt. Außerdem erfordert das  Badminton spielen eine gute Konzentrationsfähigkeit und taktisches Geschick.  durch den relativ leichten Schläger sind Änderungen in der Schlagrichtung ohne deutliche Ausholbewegungen zu erreichen und machen Badminton zu einem einem extrem raffinierten und täuschungsreichen Spiel. Der Wechsel zwischen hart geschlagenen Angriffsbällen, angetäuschten Finten sowie präzisem und gefühlvollem Spiel am Netz machen den Reiz dieser doch sehr beliebten Sportart aus.

Hierzu zum Schluß noch ein Zitat von Martin Knupp (Autor vieler Badmintonbücher) : " Ein Badmintonspieler sollte über die Ausdauer eines Marthonläufers verfügen, die Schnelligkeit eins Sprinters, die Sprungkraft eines Hochspringers, die Armkraft eines Speerwerfers, die Schlagstärke eines Schmiedes, die Gewandheit einer Artistin, die Reaktionsfähigkeit eines Fechters, die Konzentration eines Schachspielers, die Menschenkenntnis eines Staubsaugervertreters, die psychische Härte eines Arktisforschers, die Nervenstärke eins Sprengmeisters, die Rücksichtslosigkeit eines Kolonialherren, die Besessenheit eines Bergsteigers sowie über die Intuition und Phantasie eines Künstlers.         Weil diese Eigenschaften so selten in einer Person versammelt sind, gibt es wenig gute Badmintonspieler "  (Martin Knupp: Yonex-Badminton-Jahrbuch 1986 )

 

 

 

 

 

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen